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    Fliesenleger-Kosten im Überblick: So viel zahlen Sie wirklich

    Fliesen sind sowohl in Neubauten als auch bei Sanierungsvorhaben eine beliebte Wahl für den Wand- und Bodenbelag. Die fachgerechte Verlegung erfordert allerdings Know-how, Präzision und Spezialwerkzeuge. Daher sollten Sie mit dieser Arbeit immer einen professionellen Fliesenleger beauftragen. Doch welche Leistungen erbringen Fliesenleger noch und mit welchen Kosten ist zu rechnen? In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Preise üblich sind und welche Faktoren die Kosten beeinflussen.
    Fachartikel
    fliesenleger

    Fliesenleger sind Experten für die Verlegung von Keramik- und Natursteinfliesen im Innenbereich (meist in Küchen und Bädern) und im Außenbereich (meist auf Terrassen und Balkonen). Sie kümmern sich nicht nur um die eigentliche Verlegung, sondern auch um Untergrundvorbereitung, Abdichtung und eventuelle Reparaturen. Überdies bieten manche Fachbetriebe zusätzliche Leistungen wie die Installation von Sanitäranlagen an.

    Fliesen werden typischerweise in Feuchträumen und im Außenbereich verlegt, wobei moderne Bodenfliesen in Naturstein- oder Holzoptik auch in Wohnräumen verlegt werden, da sie optisch ansprechend, pflegeleicht und gut mit einer Fußbodenheizung kombinierbar sind. Eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Funktionalität und Ästhetik von Fliesenbelägen spielt die fachgerechte Verlegung.

    Sie fragen sich, wie viel Fliesenleger für ihre Leistungen berechnen? Die Kosten für Fliesenarbeiten hängen von der Art der Arbeit, der Raumgröße, der Art der Fliesen und natürlich vom Handwerker selbst ab. Nachfolgend stellen wir Ihnen die Richtpreise für verschiedene Leistungen von Fliesenlegern vor, die Ihnen bei der Planung Ihres nächsten Projekts helfen können.

    Fliesen entfernen

    Wenn Sie sich für eine Komplettsanierung Ihres Badezimmers, Ihrer Küche oder der ganzen Wohnung entschieden haben, müssen zunächst die alten Sanitäranlagen und dann der alte Fliesenbelag entfernt werden. Dieser Schritt kann viel Lärm verursachen, deshalb müssen Sie, wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus wohnen, Ihre Nachbarn frühzeitig über den zu erwartenden Lärm informieren. Wenn Sie zur Miete wohnen, müssen Sie die Badsanierung auch mit dem Vermieter abstimmen.

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    Für die Entfernung des alten Fliesenbelags gibt es häufig funktionale Gründe. Bei Komplettsanierungen wird nämlich auch die Wasser- und Abwasserinstallation saniert und man kann nur an die Rohre gelangen, wenn man zuvor die Fliesen entfernt hat. Oftmals sind jedoch auch die Fliesen selbst beschädigt.

    Manchmal gibt es für das Entfernen des Fliesenbelags auch rein optische Gründe, weil die alten Fliesen aus der Mode gekommen sind oder die neuen Immobilienbesitzer einen anderen Geschmack haben als die Vorbesitzer. Das Entfernen von Fliesen kostet je nach Verklebung und Untergrund zwischen 15 und 25 €/m².

    Je nach Absprache kann der Fliesenlegerbetrieb auch die Entsorgung der alten Fliesen übernehmen. Wenn Sie dies selber übernehmen, müssen Sie für die Entsorgung von mineralischem Bauschutt je nach Region zwischen 60 und 150 €/m³ bezahlen. Manche Deponien nehmen auch Kleinmengen an, wobei Sie bis zu 1 m³ pro Jahr kostenlos oder zu Preisen von weniger als 40 €/m³ entsorgen können.

    Untergrundvorbereitung und Abdichtung des Badezimmers

    Bevor der Fliesenleger mit der eigentlichen Fliesenverlegung beginnen kann, muss er den Untergrund vorbereiten, um eine gute Haftung der Fliesen sicherzustellen. Der Untergrund muss fest, sauber und trocken sein. Dies gilt für alle Arten von Fliesen, ist aber bei den heute modernen XXL-Fliesen aufgrund ihres Gewichts besonders wichtig.

    Manchmal muss zuvor der Estrich ausgebaut oder abgeschliffen werden, was ebenfalls zum Leistungsspektrum mancher Fliesenlegerbetriebe gehört. Die Kosten dafür betragen meist 40 bis 80 €/m². Wenn der Boden nur mit Nivelliermasse geebnet werden muss, ist mit Kosten von 3 bis 4,5 €/m² zu rechnen.

    Feucht- und Nassräume müssen vor der Fliesenverlegung noch abgedichtet werden, damit keine Feuchtigkeit durch den Estrich in die darunterliegende Geschossdecke oder durch die Fugen der Wandfliesen in die Wand gelangt. Allerdings muss die Badabdichtung nicht im ganzen Badezimmer angebracht werden, sondern nur in jenen Bereichen, die mäßiger bis starker Feuchtigkeitsbeanspruchung ausgesetzt sind.

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    Eine Badabdichtung mit flüssig zu verarbeitenden Produkten zwischen 25 und 45 €/m² (bei kleineren Bädern ist der Quadratmeterpreis höher).

    Fliesen legen

    Nachdem der Untergrund vorbereitet und die Abdichtung angebracht wurde, geht es an das Verlegen der Fliesen. Keramische Fliesen gehören zu den beliebtesten Boden- und Wandbelägen, insbesondere in Feuchträumen wie Küche und Bad.

    Zur fachgerechten Fliesenverlegung gehört das Auftragen des Fliesenklebers, das gleichmäßige Verlegen der Fliesen mithilfe von Distanzstücken sowie das abschließende Verfugen.

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    Bei richtiger Verlegung und Pflege halten Fliesen jahrzehntelang. Sie sind äußerst feuchtigkeitsbeständig und nehmen keine Fette und Öle auf. Am widerstandsfähigsten ist Feinsteinzeug, doch in Innenräumen ist seine extreme Robustheit häufig gar nicht gefragt, weshalb sich Immobilienbesitzer lieber für kostengünstigeres Steinzeug oder Steingut entscheiden. Alle Arten keramischer Fliesen sind auch äußerst pflegeleicht, denn Verschmutzungen können einfach mit einem feuchten Tuch und einem geeigneten Reiniger entfernt werden.

    Zu den Vorteilen von Fliesen zählen auch ihre hohe Wärmeleitfähigkeit sowie ihre Beständigkeit gegen hohe Temperaturen und Temperaturschwankungen. Diese Eigenschaften machen sie zum perfekten Bodenbelag für die Verlegung auf eine Fußbodenheizung.

    Fliesen werden in Boden- und Wandfliesen unterteilt. Wandfliesen sind dünner, leichter und weniger belastbar als Bodenfliesen. Da sie weniger beansprucht werden als Bodenfliesen, können sie auch aus kostengünstigem Steingut hergestellt werden. Steinzeug ist auch für den Boden geeignet, wobei auf Bodenflächen, die mit Straßenschuhen betreten werden, glasierte Fliesen verlegt werden sollten. Am hochwertigsten (aber auch am teuersten) ist Feinsteinzeug, das auch für den Außenbereich geeignet ist.

    Aus den oben genannten Gründen kann man Wandfliesen natürlich nicht auf dem Boden verlegen, während das Verlegen von Bodenfliesen auf Wänden zwar möglich, aber aus Kostengründen nicht sinnvoll wäre. Dennoch gehört es zu den neuesten Trends im Innendesign, Boden und Wände mit den gleichen Fliesen zu verkleiden, was den Raum größer wirken und seine Konturen verschwimmen lässt. Fliesen, die auf diese Weise verlegt werden, müssen ausreichend robust für die Verlegung auf dem Boden sein und nachgeschnittene (kalibrierte bzw. rektifizierte) Kanten haben, damit sie im Fugenschnitt verlegt werden können.

    Fliesen für den Außenbereich müssen besonders robust und frostbeständig sein, weshalb sie aus Feinsteinzeug hergestellt werden, das sich durch eine besonders niedrige Wasseraufnahme auszeichnet. Zudem müssen Außenfliesen rutschhemmend sein. Im Außenbereich sollten Fliesen mit den Rutschsicherheitsklassen R11 und R12 verlegt werden, während im Innenbereich die Rutschsicherheitsklassen R9 und R10 ausreichen.

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    Beim Fliesenkauf spielt neben praktischen Überlegungen auch die Ästhetik eine enorm wichtige Rolle. Fliesen sind heute in einer Vielzahl von Farben und Designs erhältlich, wobei vor allem Naturstein- und Holzoptik im Trend liegen. Zudem gibt unterschiedliche Fliesenformate, besonders beliebt sind in den letzten Jahren Fliesen im Großformat.

    Bei großformatigen Fliesen handelt es sich um Fliesen mit Abmessungen von mindestens 60 × 60 cm, es gibt aber auch Varianten im Format 100 × 300 cm und sogar darüber. Die Beliebtheit solcher XXL-Fliesen hat mehrere Gründe:

    Die geflieste Fläche hat weniger Fugen, weshalb sie leichter zu reinigen ist.

    • Großformatige Fliesen verleihen dem Raum ein einheitliches Erscheinungsbild und lassen kleine Räume größer wirken.
    • XXL-Fliesen lassen sich schneller verlegen als kleinere Fliesen.
    • Andererseits haben großformatige Fliesen auch einige Nachteile: Aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts sind sie schwieriger zu handhaben und sind teurer als Standardformate.

    Die entscheidenden Faktoren bei der Auswahl der Fliesen sind die Raumgröße, der Tageslichteinfall, der Einrichtungsstil und natürlich das Budget. In den letzten Jahren erfreuen sich Fliesen in Erdtönen, insbesondere Terrakottatönen, großer Beliebtheit. Eine ausgezeichnete Wahl sind auch Grüntöne wie Salbei, die Frische in den Raum bringen und sich perfekt mit Holzmöbeln kombinieren lassen.

    Liebhaber dunklerer Farben entscheiden sich häufig für tiefblaue Fliesen, während Fliesen in Holz- oder Marmoroptik zu allen Einrichtungsstilen passen und niemals aus der Mode kommen.

    Die beste Wahl für kleine Räume sind helle Fliesen, da sie den Raum optisch vergrößern. Zudem sind Kalkablagerungen auf hellen Fliesenoberflächen weniger sichtbar.

    Ein weiterer Aspekt, der zu bedenken ist, ist die Form der Fliesen. Neben herkömmlichen, quadratisch oder rechteckig geformten Fliesen liegen auch Fliesen in Sonderformen im Trend. Unter diesen sind oktogonale und vor allem hexagonale Fliesen (Wabenfliesen) besonders beliebt. Bedenken Sie jedoch, dass Fliesen in Sonderform deutlich teurer und gegebenenfalls auch schwerer zu verlegen sind.

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    Apropos Trends: Ein immer wiederkehrender Trend sind Metro-Fliesen, die als Fliesenspiegel in der Küche oder als Wandfliesen im Bad Anwendung finden. Die charakteristischen Merkmale von Metro-Fliesen sind ein rechteckiges Format und eine glasierte, glänzende Oberfläche. Fliesen in Metro-Optik werden oft im Versatzmuster verlegt und zwecks ästhetischer Akzentuierung in einer Kontrastfarbe zu den Fliesen verfugt.

    Wenn Sie einem Raum Dynamik verleihen möchten, sollten Sie sich für Fliesen mit Fischgrät-Optik entscheiden. Das Fischgrätmuster ist vor allem von Holzböden bekannt, kommt jedoch zunehmend auch als Verlegemuster von Fliesen zur Anwendung.

    Keine geflieste Fläche kann langlebig sein, wenn sie nicht richtig verfugt wird. Die Fugen zwischen den Fliesen müssen vollständig mit Fugenmasse verfüllt werden, sodass eine glatte und ebene Fläche entsteht. Die Fugen erfüllen zwei Funktionen: Sie schützen die Wand- oder Bodenkonstruktion vor eindringendem Wasser und beeinflussen die Optik der gefliesten Fläche. Sie können sich für eine unauffällige Fugenfarbe entscheiden oder bewusst einen Kontrast zur Fliesenfarbe schaffen.

    Das Verfugen ist üblicherweise in den Verlegekosten inbegriffen. Das Erneuern der Fliesenfugen in deinem bestehenden Fliesenbelag (Entfernen der alten Silikonmasse und Ziehen neuer Silikonfugen) kostet ab 2,5 €/lm.

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    Für das Badezimmer stehen unterschiedliche Varianten der Verfliesung zur Auswahl. Nachdem eine Zeit lang Teilverfliesungen in Mode waren, geht der Trend nun wieder zurück zur Vollverfliesung (raumhohe Verfliesung), die funktionell und pflegefreundlich ist. Bei einer Teilverfliesung werden die Fliesen entweder halbhoch verlegt, oder die Wände außerhalb des direkten Spritzwasserbereichs von Badewanne und Waschbecken bleiben gänzlich ungefliest. Wenn Letzteres der Fall ist, wird die Wand nur mit einer Reihe etwa 10 cm hoher Sockelfliesen versehen. Sockelfliesen kommen auch in Wohnräumen zum Einsatz, in denen Fliesen als Bodenbelag verlegt werden.

    Wie viel kostet Fliesenverlegung durch einen professionellen Fliesenleger? Fliesen in Standardgröße verlegen zu lassen, kostet in der Regel etwa 45 €/m², das Verlegen großformatiger Fliesen und Mosaikfliesen kann dagegen bis zu 70 €/m² kosten.

    Und wie viel kosten die Fliesen selbst? Die Preise hängen von der Qualität, dem Format und der Oberflächengestaltung ab. Großformatige Fliesen und Mosaikfliesen sind teurer als Fliesen in herkömmlichen Formaten. Die günstigsten Boden- und Wandfliesen für Küche und Bad sind schon zu Preisen ab 10 €/m² erhältlich, hochwertige Fliesen kosten jedoch mindestens 30 €/m². Feinsteinzeug kostet bis zu 85 €/m², besonders aufwändig bearbeitete Produkte sind sogar noch teurer.

    Installation von Sanitäranlagen

    Manche Fliesenlegerbetriebe bieten zusätzlich zur Fliesenverlegung die Montage von Sanitäranlagen und andere Leistungen von Sanitärinstallateuren an, sofern sie über entsprechend geschultes Personal verfügen. Die Installation von Sanitäranlagen wie Waschbecken, Toilette und Dusche erfordert nämlich entsprechendes Fachwissen. Manche Betriebe werben mit Slogans wie „Komplettbad“, womit der Einbau oder die Sanierung des kompletten Badezimmers nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“ gemeint ist.

    Der Einbau von Sanitäranlagen kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen und Lärm verursachen. Nach dem Einbau müssen noch die Übergänge von den Wand- und Bodenflächen zur Sanitärkeramik mit elastischem Silikon abgedichtet werden. Dazu wird bei keramischen Fliesen Sanitärsilikon verwendet, bei Natursteinfliesen hingegen ein spezielles Natursteinsilikon.

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    Überdies können Sie sich vom Fachbetrieb zur Auswahl der geeigneten Sanitäranlagen beraten lassen. Beispielsweise gehört in heutiger Zeit das wandhängende WC mit Unterputz-Spülkasten fast schon zum Standard bei neuen Badezimmern. Der Unterputz-Spülkasten erlaubt unterschiedliche Einbauhöhen für die Toilettenschüssel, außerdem nimmt die hängende Toilette weniger Platz ein als ein Stand-WC mit Aufputz-Spülkasten. Darüber hinaus sind solche Bäder optisch ansprechender und leichter zu reinigen. Der Einbau eines Unterputz-Spülkastens kostet zwischen 100 und 250 €.

    Ob Sie sich jedoch für eine Badewanne oder eine Dusche entscheiden, hängt vornehmlich von der Raumgröße sowie Ihren Gewohnheiten und persönlichen Vorlieben ab. Wenn Sie sich für eine Dusche entschieden haben, sollten Sie über eine bodengleiche Dusche nachdenken, die ebenerdig auf Bodenniveau eingebaut wird und dadurch nicht nur mehr Barrierefreiheit schafft, sondern auch ein optisches Highlight darstellt. Eine solche sog. begehbare Dusche kann auf unterschiedliche Weise hergestellt werden. Die gängigsten Varianten sind die geflieste Dusche mit Duschrinne und die superflache Duschwanne, die bodengleich eingebaut werden kann. Kombiniert werden diese Elemente mit einer Duschwand, mit oder ohne Tür.

    Beim Waschbecken haben Sie die Wahl zwischen Hänge, Einbau- und Aufsatzwaschbecken. Die Formen reichen von rechteckig und quadratisch über nierenförmig bis oval und rund.

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    Die Installationskosten variieren je nach Art der Sanitäranlagen. Bei einer Duschwanne betragen sie 150 bis 450 €, bei einer Badewanne 250 bis 500 € und bei einer Rundwanne etwa 700 €. Die Montage eines Waschbeckens kostet 150 bis 200 €, die eines Wasserhahns 40 bis 60 €.

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    Autor: Daibau Magazin

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