Asphaltieren Kosten

Die Kosten für das Asphaltieren hängen von der im Vorfeld nötigten Untergrundvorbereitung und von der Anzahl der Asphaltlagen ab. Die Vorbereitung und Verdichtung des Untergrundes kostet etwa 42 €/m2, der Preis für eine Asphaltschicht beträgt rund 45 €/m2. Zweischichtiger Asphalt ist fester, glatter und ebener, er kostet etwa 45 €/m2. Bei größeren Flächen ist der Quadratmeterpreis niedriger.

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Asphalt - Preis & Kosten über 200 m2


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Asphaltierung mit kompletter Bodenvorbereitung

Preis für die Asphaltierung mit kompletter Bodenvorbereitung. Der Preis für das Ausbaggern einer Einfahrt, Planierung, Vlies Verlegung und Einbau von Bruchmaterial, die Lieferung und Installation eines zweischichtigen feinen und groben Asphalts.



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Diese Asphaltart ist schnell aushärtend und sofort begehbar.



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Granit Leistensteine verlegen - Preis & Kosten

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Pflasterung


Der Preis für Pflastersteine ist je nach Material, Untergrundvorbereitung und Legeart sehr unterschi...

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Asphaltierung - alles was Sie wissen müssen

1. Was muss man über das Asphaltieren von Einfahrten und Höfen wissen?

Die Planung der Einfahrt und des Außenbereiches können mehrere Aspekte beeinflussen. Auf der einen Seite der ästhetische Aspekt und die Angepasstheit des Belags an das Haus und seine Umgebung, andererseits die Lebensdauer des angewandten Materials. Wenn alle Faktoren berücksichtigt werden und nach einer gründlichen Überlegung, entscheidet man sich generell für eine Asphaltierung.

Asphaltierung einer Straße
Dank seiner Pflegeleichtigkeit und langen Lebensdauer ist Asphalt der am häufigsten verwendete Belag für Wege und Höfe

1.1 Die Vorteile von Asphalt

Zu den Hauptvorteilen einer Asphaltierung gehört sicherlich die rasche Ausführung, da sich Asphalt bei entsprechender Untergrundvorbereitung innerhalb nur eines Tages verlegen lässt. Für Asphalt sprechen auch seine Pflegeleichtigkeit und seine praktisch unbegrenzte Lebensdauer. Asphalt gehört zu den widerstandsfähigsten Materialien und ist sogar gegen Streusalz resistent. Eine asphaltierte Fläche kann mit Leichtigkeit von Schnee gereinigt werden und sie bietet auch Sand und Steinchen keine Möglichkeit, sich festzusetzen. Zur Beliebtheit von Asphalt trägt auch sein erschwinglicher Preis bei, denn er ist preisgünstiger als andere Varianten der Pflasterung von Einfahrten und Höfen. Der Preis einer Asphaltierung hängt allerdings vom Standort, der Flächennutzung und der Asphaltdicke ab.

1.2 Die Nachteile von Asphalt

Trotz der vielen Vorzüge weist Asphalt auch einige Schwächen auf. Zur Sommerzeit sind Wärmeakkumulation und –abgabe sehr hoch. Asphalt überhitzt so stark, dass man sich beim Barfußlaufen darauf Verbrennungen an den Füßen holen kann. Bei hohen Temperaturen dehnt sich Asphalt aus, während er sich bei niedrigen Temperaturen zusammenzieht, weswegen Risse an den Rändern der Asphaltfläche auftreten können. In den Rissen sammelt sich Schmutz an und das Material fällt langsam auseinander. Ein Nachteil von Asphalt besteht auch im hohen Aufwand, der für nachträgliche Arbeiten bzw. die Verlegung neuer Leitungen und Anschlüsse benötigt wird. Der Asphalt muss auseinandergeschnitten und nach der Rohrverlegung geflickt werden. Der Übergang zwischen altem und neuem Asphalt bleibt spürbar und auch farblich sichtbar. Wenn hingegen der Hof mit Pflastersteinen gepflastert ist, müssen lediglich einige Pflastersteine entfernt werden, die nach Beendigung der Arbeiten zurück an ihren Platz gesetzt werden.

2. Fachgerechte und hochwertige Ausführung

Es ist sehr wichtig, dass die Asphaltierung von fachkundigen und sehr erfahrenen Ausführenden erledigt wird. Bei der Auswahl eines Unternehmens muss man auf dessen Erfahrungen und Referenzen achten. Hochwertige Auftragnehmer bieten sowohl auf die Untergrundvorbereitung als auch auf den Asphalt selbst eine Garantie an. Weil die Lebensdauer des Asphalts von seiner fachgerechten Verlegung abhängt, muss diese Arbeit kompetenten Auftragnehmern anvertraut werden, welche die Asphaltierung im Einklang mit den Wünschen des Auftraggebers und den geltenden Standards ausführen.

3. Asphaltarten für Höfe und Einfahrten

Die Auswahl der Asphaltart hängt vor allem von den folgenden Faktoren ab:

- Flächennutzung: muss ein Hof, eine Einfahrt, eine Straße oder etwas Anderes asphaltiert werden?

- Art der Beanspruchung der Asphaltfläche: schwere, leichte oder mittlere Beanspruchung.

- Geografische Lage des Objekts.

- Höhe der Investition.

Ungeachtet dessen, für welche Asphaltart Sie sich entscheiden, muss aber zuerst der Untergrund angemessen vorbereitet werden, da Asphalt nicht selbsttragend ist.

3.1 Einschichtige Asphaltierungsweise

Einschichtige Asphaltierung ist natürlich am preisgünstigsten. Sie ist eine geeignete Lösung zur Asphaltierung von Höfen, Einfahrten und anderen Flächen, die keinen hohen Verkehrslasten standhalten müssen.

Varianten der einschichtigen Asphaltierung:

- bei leichter Oberflächenbelastung (bis 3,5 Tonnen) beträgt die Gesteinskörnung 0/11 bzw. 0/16, die Einbaudicke hingegen 5 – 6 cm

- bei mittlerer Oberflächenbelastung (bis zu 8 Tonnen) beträgt die Gesteinskörnung 0/16, die Einbaudicke hingegen 7 – 8 cm

Diese Angaben sind lediglich informativer Natur. Die entsprechende Art und Dicke des Asphalts werden immer bei einer Besichtigung vor Ort bestimmt.

3.2 Zweischichtige Asphaltierungsweise

Zweischichtige Asphaltierung eignet sich vor allem für Höfe und Einfahrten, die nicht nur von Pkw-s, sondern auch von schwereren Fahrzeugen befahren werden. Zweischichtiger Asphalt ist qualitativ hochwertiger, weil die untere Schicht aus Gestein mit grober Körnung besteht. Auf diese Weise hergestellte Pflasterflächen halten hohen Temperaturen und Punktlasten besser stand als Flächen aus einschichtigem Asphalt. Die dünnere Deckschicht besteht aus Asphalt mit feiner Gesteinskörnung, weshalb sie eine glatte Oberfläche aufweist. In der Regel sind beide Schichten zusammen 8 cm dick, wobei die Unterschicht 5 cm, und die Oberschicht 3 cm dick ist. Diese Asphaltierungsweise ist sowohl für Höfe als auch für Einfahrten geeignet. Sie ist zwar etwas teurer, dafür aber auch hochwertiger, haltbarer und optisch angenehmer.

Varianten der zweischichtigen Asphaltierung:

- bei mittlerer Oberflächenbelastung (bis zu 8 Tonnen) beträgt die Gesteinskörnung der Unterschicht 0/22, die Gesteinskörnung der Oberschicht hingegen 0/8 bzw. 0/11; die Einbaudicke der Unterschicht beträgt 5 cm, die der Oberschicht 5 cm

- bei mittlerer und hoher Oberflächenbelastung (bis zu 10 Tonnen) beträgt die Gesteinskörnung der Unterschicht 0/22, die Gesteinskörnung der Oberschicht hingegen 0/8 bzw. 0/11; die Einbaudicke der Unterschicht beträgt 8 cm, die der Oberschicht 3 bis 4 cm

- bei hoher und frequentierter Oberflächenbelastung (bis zu 10 Tonnen) beträgt die Gesteinskörnung der Unterschicht von 0/22 bis 0/32, die Gesteinskörnung der Oberschicht hingegen 0/11; die Einbaudicke der Unterschicht beträgt 10 cm, die der Oberschicht mindestens 4 cm

Diese Angaben sind lediglich informativer Natur. Die entsprechende Art und Dicke des Asphalts werden immer bei einer Besichtigung vor Ort bestimmt.

4. Wie verläuft die Asphaltierung eines Hofes?

4.1 Untergrundvorbereitung für den Asphalt

Damit die asphaltierte Fläche langfristig der Beanspruchung durch Verkehrslasten, Temperaturschwankungen, Wasser, Streusalz usw. standhalten kann, muss die Asphaltierung auf einem entsprechend vorbereiteten und gut befestigten Untergrund erfolgen. Anderenfalls kann es zum Absinken des Geländes kommen und es können sich Risse und Löcher im Asphalt bilden. Bei der Untergrundvorbereitung für Flächen, die für Beanspruchung durch Pkw-s vorgesehen sind, werden ungefähr 0,6 m Erde ausgehoben. Falls mittlere oder hohe Beanspruchung vorgesehen ist, muss die Ausschachtung noch tiefer gehen. Bei der Ausschachtung muss man auch die Entwässerung im Sinn haben und ein angemessenes, dem Gebäude abgewandtes Gefälle des Geländes ausführen. Das Gefälle muss mindestens 2 % bzw. 2 cm pro Laufmeter betragen. Auch bei ausreichendem Gefälle ist es ratsam, befahrbare Entwässerungsrinnen einzubauen. In dem ausgegrabenen Gelände wird in mehreren Schichten eine etwa 0,4 m dicke Aufschüttung aus grobem Gestein (Schotter oder pulverisiertes Aggregat) angelegt. Jede dieser Schichten muss vor dem Aufschütten der nächsten Schicht gut befestigt werden. Zum Aufschütten dürfen niemals Baustellenabfälle oder größere, ausgegrabene Steine oder Felsen verwendet werden. Dieses Material ist nämlich ungleichmäßig geformt und unterschiedlich groß, weshalb es nicht gut befestigt und geebnet werden kann. Wenn die untere Aufschüttung befestigt ist, wird noch eine ca. 0,2 m dicke obere Aufschüttung aus feinerem Schotter ausgeführt. Diese obere Schicht stellt die Tragschicht für den Asphalt dar, weshalb gute Befestigung hier besonders wichtig ist.

4.2 Asphaltierung

Wie bereits erwähnt, hängen Art und Dicke des Asphalts von der Flächennutzung ab. Im Regelfall wird bei Asphaltierungen befahrbarer Flächen der Asphalt in zwei Schichten aufgetragen. Die untere bzw. tragende Schicht ist grob und mindestens 5 cm dick, während die obere bzw. finale Schicht glatt und mindestens 3 cm dick ist. Jede Schicht muss nach ihrer Ausführung gut gewalzt werden und ist erst nach mehreren Stunden benutzbar. Asphaltierungen müssen in trockenem Wetter und bei Lufttemperaturen von mindestens 10 Grad Celsius stattfinden. Asphaltiert wird deshalb größtenteils während der Bausaison. Eine angemessen hohe Lufttemperatur ist deshalb von so großer Bedeutung, weil die Asphaltmischung während des Asphaltierungsprozesses nicht zu sehr auskühlen darf - in diesem Fall fiele das Auswalzen sehr schwer. Auch Regenwetter ist fürs Asphaltieren ungeeignet, weil aufgrund der Nässe die Asphaltmischung schlecht am Untergrund haften bliebe, was wiederum nach kurzer Zeit zur Rissbildung führen würde. Es ist zu empfehlen, den Asphalt sofort nach der Untergrundvorbereitung (Ausschachtung und Aufschüttung) zu verlegen. Wenn mit dem Anbringen des Asphalts gewartet wird, kann in der Zwischenzeit die obere, feine Aufschüttungsschicht durch Unwetter oder Verkehrslasten beschädigt werden.

4.3 Wartung und Reparatur von Asphalt

Beim Asphaltieren darf nicht an der falschen Stelle, d. h. bei der Untergrundvorbereitung gespart werden. Ein gut befestigter Untergrund und hochwertige Ausführung des abschließenden Asphaltbelags sind von grundlegender Bedeutung für die Lebensdauer der Asphaltfläche. Für die Haltbarkeit ist auch die Ausführung der Abschlüsse bzw. Kontakte zwischen dem Asphalt und anderen Materialien von sehr großer Bedeutung. Nicht fachgerecht abgeschlossener Asphalt ist bröckelig und brüchig. Durch Risse in der Deckschicht kann Wasser mit Leichtigkeit auch in die untere Schicht eindringen und diese beschädigen. Schlimmstenfalls kann dies zur Anhebung der Asphaltfläche und zur Loslösung vom Untergrund führen. Deutlich öfter kommt es jedoch vor, dass Furchen entstehen, in denen sich Wasser und Schmutz ansammeln. Wenn Fahrzeuge immer wieder die gleichen Bahnen benutzen, können mit der Zeit auf der Asphaltfläche Reifenspuren oder Spurrillen auftreten. Auch große Blumenkasten oder andere auf asphaltierten Höfen stehende Gegenstände können Spuren hinterlassen. Besonders im Sommer, wenn der Asphalt erhitzt und in der Folge weich ist, ist beim Aufstellen schwerer Gegenstände große Vorsicht geboten. Diese können nämlich in der Asphaltfläche sichtbare Abdrücke hinterlassen. Aus Fahrzeugen austretendes Öl und andere, auf dem Asphalt verschüttete aggressive Mittel können ebenfalls Schäden an der Asphaltfläche verursachen. Derartige Flecken lassen sich nicht reinigen. Die verunreinigte Stelle kann nur ausgeschnitten und durch neuen Asphalt aufgefüllt werden.

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