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Industrietore Preise

Der Preis von Industrietoren hängt von den Abmessungen des Garagentors, dem Anbieter und der Öffnungsart ab (Sektionaltor, Schnelllauftor, Falttor oder Industrievorhang). Industrielle Sektionaltore kosten ab etwa 1600 EUR, die günstigsten Rolltore und Falttore kosten gut 2.000 EUR und Schnelllauftore kosten normalerweise nicht unter 3.300 EUR.

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Industrietore Kosten

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2100 - 3800
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900 - 2000
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Stk.
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Schnelllauftore

3300 - 4200
€/Stk.

Stk.
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Sektionaltor

Sektionaltor - komplett verglast.

1000 - 2000
€/Stk.

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Sektionaltore

1000 - 2000
€/Stk.

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Falttor, Schnelllauftor und Rollgitter - alles was Sie wissen müssen

1. Industrietor

1.1 Was sind Industrietore?

Industrietore unterscheiden sich von herkömmlichen Garagentoren für Einfamilienhäuser, indem sie wesentlich größer sind und stärkere Beanspruchung aushalten. Sie werden meistens im gewerblichen und industriellen Bereich verwendet, in größeren öffentlichen Gebäuden und größeren Wohngebäuden wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Parkhäusern oder Mehrfamilienhäusern eingesetzt. Industrielle Garagentore werden täglich stark frequentiert, und sie müssen viel größer sein als Garagentore für den privaten Bereich, da auch Gabelstapler und Lkws hindurchfahren. Aufgrund dessen müssen Industrietore aus haltbareren Materialien hergestellt sein. Außerdem müssen wegen ihrer großen Abmessungen und der hohen Nutzungsfrequenz auch Konstruktion und Automatik ein bisschen anders sein als bei herkömmlichen Garagentoren, da sich das Tor sonst mit der Zeit verformen und zu klemmen beginnen würde.

Industrietore.jpg
Industrietore sind für eine hohe Nutzungsfrequenz ausgelegt.

1.2 Vorteile von Industrietoren

Industrietore zeichnen sich durch eine enorme Haltbarkeit aus, die es ihnen ermöglicht, auch starker Beanspruchung und hoher Nutzungsfrequenz standzuhalten. Um ihre Formstabilität langfristig zu garantieren, werden sie aus hoch widerstandsfähigen Materialien hergestellt. Auch Einbruchschutz ist bei Industrietoren ein wichtiger Faktor, denn sie werden in öffentlichen Gebäuden oder gewerblichen Anlagen montiert, die gut geschützt werden müssen. Hochwertige Industrietore, die alle diese Anforderungen erfüllen, sind praktisch unverwüstlich. Wenn überhaupt, geht höchstens die Elektronik kaputt, also der Motor, der das Tor antreibt. Das Tor selbst hat bei richtiger Anwendung eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren.

1.3 Industrietore für den privaten Bereich

Industrietore kommen manchmal auch im privaten Bereich zum Einsatz. Sie werden beispielsweise in Doppelgaragen montiert, die mit nur einem breiten Garagentor ausgestattet werden sollen. Ein anderer Anwendungsbereich sind Nebengebäude, in denen Wohnmobil, Traktor und andere Geräte untergebracht sind. Es ist jedoch zu beachten, dass industrielle Garagentore nicht so elegant und ästhetisch wirken wie Garagentore, die für Einfamilienhäuser entworfen sind. Sie wirken ziemlich robust und roh, ihre Metallteile sind sichtbar und auch die Details wirken industriell. Deshalb passen sie nicht zu jedem Haus.

1.4 Motorantrieb

Alle Industrietore sind motorbetrieben. In der Regel sind sie auch so groß, dass manuelles Öffnen und Schließen kaum möglich wäre. Nicht zuletzt wäre manuelle Bedienung des Tores auch aufgrund der hohen Nutzungsfrequenz nicht sinnvoll (in etlichen gewerblichen Bereichen werden die Tore jeden Tag hunderte Male geöffnet und geschlossen). Deshalb werden Industrietore meistens mit einem Bewegungssensor ausgerüstet, mit dessen Hilfe das Tor automatisch öffnet und schließt. Auf diese Weise wird reibungsloser Betrieb der Industrieanlage ermöglicht.

1.5 Schlupftür

Weil Industrietore nicht nur von Maschinen, Lkws und anderen Fahrzeugen, sondern auch von den Angestellten des Betriebes passiert werden, sind die meisten Industrietore mit einer kleineren Tür für den Personendurchgang, einer sog. Schlupftür ausgestattet. Schlupftüren öffnen nicht automatisch und sind auch selten mit einem Motorantrieb ausgerüstet, da manuelles Öffnen in diesem Fall einfacher ist. Im Regelfall ist die Schlupftür auch weniger frequentiert als das Hauptgaragentor.

2. Materialien für Industrietore

2.1 Industrietore aus Metall

Bei Industrietoren handelt es sich oft um Metalltore. Das am häufigsten verwendete Metall ist Aluminium. Dies liegt daran, dass Aluminium extrem leicht ist, weshalb auch große Aluminiumtore sehr formstabil sind. Andererseits ist das Material sehr fest und daher resistent gegen mechanische Beschädigungen. Aluminiumtore bestehen aus pflegeleichten, eloxierten Aluminiumlamellen, besitzen aber immer auch eine Torkonstruktion aus verzinktem Blech. Es gibt auch Industrietore mit Lamellen aus verzinktem Blech. Industrietore, die für beheizte Innenräume gedacht sind, werden mit doppelseitigen Lamellen ausgestattet, in deren Zwischenraum sich eine Dämmschicht befindet. Metalltore – ob Alu oder Blech – können in verschiedenen Farben der RAL-Skala pulverbeschichtet werden. Preislich sind Industrietore aus Metall nicht so günstig wie Industrietore aus Kunststoff.

Industrietor1.jpg
Aluminiumtore werden besonders häufig in Garagen eingebaut.

2.2 Industrietore aus Kunststoff

Wenn Sie nach einem günstigeren Industrietor suchen, ist ein Kunststofftor genau das Richtige für Sie. Ähnlich wie Aluminiumtore zeichnen sich auch Kunststofftore durch ein geringes Gewicht aus und sind in verschiedenen Farbtönen erhältlich. Zudem sind sie sogar noch pflegeleichter als Tore aus Metall. Doch vergessen Sie nicht, dass Kunststoff bzw. PVC nicht so elegant wirkt wie Metall und dass aus diesem Grund von größeren Kunststoffflächen abgeraten wird.

2.3 Industrietore aus Holz

Holz ist ein empfindlicher Werkstoff, der Witterungseinflüssen deutlich schlechter standhält als Aluminium, andere Metalle oder Kunststoff. Darüber hinaus ist es vergleichsweise pflegeintensiv, da es regelmäßig lackiert werden muss. Um Fäulnis vorzubeugen, sollte es auch nicht Regen und Feuchtigkeit unmittelbar ausgesetzt sein (konstruktiver Holzschutz). Infolgedessen sind industrielle Garagentore aus Holz äußerst selten – Holz ist nicht ausreichend widerstandsfähig, um alle Belastungen und die hohe Nutzungsfrequenz auszuhalten.

3. Arten von Industrietoren

3.1 Industrie-Sektionaltor

Sektionaltore bestehen aus mehreren Sektionen (auch Lamellen oder Felder genannt), die meistens waagerecht angeordnet sind und alle dieselben Abmessungen besitzen. Solche Tore eignen sich sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich und sind auch bei häufigen Lastwechseln (Öffnen und Schließen) sehr langlebig. Um Licht in den Innenraum zu lassen, kann das Tor mit lichtdurchlässigen Sektionen ausgestattet werden, die entweder in derselben Reihe angeordnet sein oder sich mit nicht transparenten (vollen) Lamellen abwechseln.

3.2 Schnelllauftor (Sektionaltor oder Rolltor)

Diese Art von Industrietor wird sowohl im Außen- als auch im Innenbereich verwendet, insbesondere dort, wo das Tor häufig von Menschen und Maschinen frequentiert wird. Schnelllauftore stellen eine technische Weiterentwicklung von Sektionaltoren oder Rolltoren dar und zeichnen sich durch hohe Laufgeschwindigkeiten und eine große Anzahl an Lastwechseln aus. Das schnelle Öffnen und Schließen verringert die Wärmeverluste und die Geräuschübertragung zwischen Räumen. Aus diesem Grund werden sie besonders oft als Trennlinie zwischen Lager- und Produktionshallen eingesetzt, wo der Temperaturunterschied zwischen dem beheizten und dem unbeheizten Raum mehrere Grad-Celsius betragen kann. Vor allem Schnelllauftore in Sektionalbauweise sind auch eine gute Wahl für Laderampen. Bei Bedarf können Sie sich für Schnelllauftore aus Kunststoff mit zusätzlicher Wärmedämmung entscheiden.

3.3 Rollgitter

Diese Art von Industrietor ist weit verbreitet und lässt sich oft in Parkhäusern finden. Ein Rollgitter ist ein offen gebautes Garagentor, durch das der Raum ganz einfach belüftet werden kann. Die sich in einem Parkhaus ansammelnden Abgase können durch ein Rollgitter schnell ins Freie entweichen. Zudem werden Rollgitter häufig als Einbruchschutz eingesetzt. Sie verschließen z. B. Verkaufs- oder Lagerräume außerhalb von Geschäftszeiten, erlauben Passanten aber weiterhin einen freien Blick auf die Schaufenster. Rollgitter funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Rolltore. Sie bestehen aus einem Gitter bzw. einer gitterartigen Füllung (Lamellen), seitlichen Führungen, entlang derer das Tor gleitet, einer tragenden Konstruktion und der Rollwelle, auf die das Tor aufgerollt wird. Die Torfüllung (Lamellen) kann aus Aluminium oder verzinktem Blech hergestellt werden, die übrigen Elemente bestehen aber fast immer aus verzinktem Stahl, was die Haltbarkeit des Tores gewährleistet.

3.4 Schiebegitter aus Metall

Auch Schiebegitter (auch Faltgitter, Scherengitter oder Ladenlokalgitter genannt) werden als Einbruchschutz außerhalb von Geschäftszeiten eingesetzt. Anders als alle anderen bisher vorgestellten Tore schließt das Torblatt nicht von oben nach unten, sondern wird zu beiden Seiten hingeschoben. Das Torblatt gleitet entlang der Deckenführung, während eine Bodenführung Stabilität gewährleistet. Im Gegensatz zu den zuvor erwähnten Schnelllauftoren werden Schiebegitter von Hand geöffnet. Dies ist möglich, weil Schiebegitter eher klein sind und die Nutzungshäufigkeit sehr gering ist (das Gitter wird am Abend geschlossen und am Morgen geöffnet). Schiebegitter sind mit Spezialschlössern gesichert und immer maßgefertigt, damit sie perfekt in die Gebäudeöffnung passen.

3.5 Falttor und Schiebefalttor

Falttore und Schiebefalttore funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Schiebegitter, nur dass es sich hierbei um vollflächige Tore handelt. Ein Falttor besteht aus mehreren Elementen, den sog. Flügeln, weshalb manchmal auch der Ausdruck Faltflügeltor benutzt wird. Beim Öffnen falten sich diese jeweiligen Flügel an den Seiten der Öffnung wie eine Harmonika zusammen. Das Schiebefalttor hingegen ist eine Sonderform des Falttores, denn es kombiniert die Eigenschaften eines klassischen Schiebetores mit denen eines Falttores. Beim Öffnen schiebt sich das Tor in eine Richtung entlang der Öffnung, und faltet seine Flügel am Ende der Mauerlichte wie ein Falttor zusammen.

4. Seitentür

Neben dem Hauptgaragentor besitzen Industrieanlagen auch eine Reihe kleinerer Seitentüren, die normalerweise für den Personendurchgang gedacht sind. Weil diese Türen oft beheizte und unbeheizte Räume voneinander trennen, ist es sehr wichtig, dass sie ausreichend wärmegedämmt sind. Industrie-Seitentüren bestehen in der Regel aus 4 cm dicken verzinkten Stahlplatten mit wärmegedämmtem Plattenkern. Sie sind normalerweise in einem Stück gefertigt und öffnen wie Schiebetüren, was bedeutet, dass sie nach links oder rechts an der Wand entlang gleiten. Je nach Größe der Türöffnung wird eine Einfachtür oder eine Doppeltür eingebaut. Seitentüren können entweder von Hand geöffnet oder mit einem elektrischen Türantrieb versehen werden.

5. Ladeplattform und Dichtungsvorhang

Dichtungsvorhänge werden an Laderampen verwendet, um die Lücke zwischen Objekt und Lkw zu schließen. Eine Laderampe dient dazu, den Niveauunterschied zwischen Lastwagen und Lagerbodenfläche beim Verladen von Lasten zu überbrücken. Die Ladeplattform wird mithilfe von Hydraulik auf die Höhe der Lkw-Pritsche gebracht, um das Be- und Entladen zu erleichtern. Der Dichtungsvorhang schließt die Lücke zwischen dem Objekt und der Pritsche, wodurch Wärmeverluste und das Eindringen von Insekten vermieden werden (Letzteres ist vor allem in der Lebensmittelindustrie wichtig).

Industrietore-Dichtungsvorhang.jpg
Der Dichtungsvorhang verhindert einen übermäßigen Wärmeverlust an der Ladeplattform.

6. Windschutzvorhang

Neben Industriegaragentoren, die das Gebäude vor Einbruch und Beschädigung schützen, gibt es auch Windschutzvorhänge. Diese kommen dort zum Einsatz, wo die Luftbewegung (Wind) blockiert werden soll, beispielsweise um zu verhindern, dass Schmutz, Regen und Schnee in einen bestimmten Bereich geweht werden. Einbruchschutz wird durch Windschutzvorhänge jedoch nicht gewährleistet. Diese Vorhänge werden hauptsächlich in überdachten Freiluftlagerplätzen und in Nebengebäuden wie Scheunen oder Heuböden verwendet. Das Vorhangtuch besteht aus gefärbten synthetischen Fasern, die sehr widerstandsfähig sowie schnitt-, kratz- und rissfest sind. Außerdem sind sie UV-stabil, bleichen also bei Sonneneinstrahlung nicht aus. Die Fasern sind so gewebt, dass sie auch bei heruntergelassenem Windvorhang maximale Frischluftzufuhr und Lichteinfall in den Raum ermöglichen.

Weil es sich bei Windschutzvorhängen um großflächige Vorhänge handelt, werden sie mit einem Rohrmotor auf- und abgerollt. Gesteuert werden sie per Fernbedienung oder eine am Objekt angebrachte Tastatur. Besonders großflächige Windschutzvorhänge an sehr windigen Standorten werden zusätzlich mit Zwischenstützen verstärkt.

7. Lichtschranke

Bei Gebäuden mit hoher Durchgangsfrequenz ist es sehr wichtig, dass das Tor schnell und zuverlässig reagiert. Das Tor muss also nicht nur eine hohe Laufgeschwindigkeit haben, sondern auch in der Lage sein, die Bewegung von Personen und Maschinen wahrzunehmen. Nichts ist störender als ein automatisches Tor, das Sie hin und wieder mal „erwischt“ und möglicherweise sogar verletzt. Aber keine Sorge – moderne Industrietore sind mit einer Sicherheitsvorrichtung, der sog. Lichtschranke (Lichtgitter), ausgerüstet. Die Lichtschranke gibt unsichtbare Infrarotstrahlen ab, durch deren Unterbrechung selbst die kleinste Bewegung in der Umgebung erfasst wird. Wenn sich ein unerwartetes Hindernis im Lichtschrankenbereich befindet, sendet die Lichtschranke ein Signal zum Torantrieb, den Schließvorgang zu unterbrechen. Wenn Sie die Aufmerksamkeit der Passanten auf das Industrietor lenken möchten, können Sie zusätzlich eine Blinkleuchte über dem Tor anbringen. Diese kündigt das Öffnen oder Schließen des Tores mit Lichtzeichen weithin sichtbar an.

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